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KI-Strategie

KI ist ein Werkzeug. Sie entscheiden, wofür.

Ihnen wird gerade von allen Seiten KI verkauft, meistens ohne zu sagen, welche Arbeit sie in Ihrem Betrieb konkret abnehmen soll. Hier steht, wie wir darüber denken, was wir für Sie tun würden und wovon wir abraten. Ein fertiges KI-Paket finden Sie auf dieser Seite nicht.

Haltung

Wir fangen bei der Arbeit an, nicht bei der Technik.

Die meisten Angebote beginnen mit einem Werkzeug und suchen sich danach ein Problem dazu. Wir gehen andersherum vor. Zuerst die Frage: Welche Aufgabe kostet Sie jede Woche Zeit, ohne irgendjemandem etwas zu bringen? Und erst dann, ob es dafür ein taugliches Werkzeug gibt. Gibt es keines, sagen wir das.

Eine Aufgabe, die es wirklich gibt.
Nicht „mehr Effizienz“, sondern: die Terminabsage, die dreimal am Tag telefonisch hereinkommt. Wenn sich die Aufgabe nicht in einem Satz benennen lässt, ist es kein Vorhaben, sondern ein Trend.
Sie behalten die Kontrolle.
Was ein Programm vorschlägt, sehen Sie zuerst. Sie geben es frei, ändern es oder verwerfen es. Nichts geht ungelesen an Ihre Kundschaft, und nichts veröffentlicht sich von selbst.
Ihre Daten bleiben dort, wo Sie sie vermuten.
Bevor irgendetwas Kundendaten verarbeitet, klären wir schriftlich, welcher Anbieter das tut, in welchem Land er das tut und welcher Vertrag dahintersteht. Lässt sich das nicht sauber klären, lassen wir es.
Sie müssen nichts lernen.
Wenn Sie für ein Werkzeug erst eine Schulung brauchen, haben wir es falsch zugeschnitten. Bei Ihnen ankommen soll weniger Arbeit — nicht ein weiteres Programm, das bedient werden will.

Beispiele

Aufgaben, über die wir mit Ihnen sprechen würden.

Das sind keine Produkte aus dem Regal, und nichts davon läuft bei Ihnen, bevor Sie es gesehen und freigegeben haben. Es sind Beispiele für die Art von Arbeit, bei der solche Werkzeuge heute tatsächlich etwas taugen — jeweils mit der Frage, die dazugehört.

Texte für Ihre Website, in Ihren Worten.

Leistungsbeschreibungen, eine Seite über Ihr Team, Antworten auf immer gleiche Fragen. Der erste Entwurf entsteht in Minuten statt an einem Sonntagabend.

Der Haken daran

Ein Entwurf bleibt ein Entwurf. Sie lesen ihn, wir überarbeiten ihn mit Ihnen — sonst steht auf Ihrer Website etwas, das so nicht stimmt.

Anfragen sortieren, bevor Sie sie lesen.

Wer schreibt, worum es geht, wie eilig es ist. Vorsortiert im Posteingang, damit die dringende Anfrage nicht zwischen Werbemails liegen bleibt.

Der Haken daran

Sortieren ja, antworten nein. Die Antwort schreiben weiterhin Sie.

Immer gleiche Fragen einmal beantworten.

Öffnungszeiten, Parkplätze, Kostenübernahme, welche Unterlagen mitzubringen sind. Steht das gut auf Ihrer Website, ruft deswegen niemand mehr an.

Der Haken daran

Dafür braucht es oft gar keine KI, sondern eine sorgfältig geschriebene Seite. Wenn das reicht, sagen wir Ihnen das.

Aus einer Sprachnotiz wird ein Text.

Sie erzählen unterwegs zwei Minuten lang, was gemacht wurde. Daraus wird ein sauberer Absatz für Ihre Website oder eine Notiz für Ihre Unterlagen.

Der Haken daran

Sobald Namen von Kundschaft oder Gesundheitsdaten vorkommen, klären wir vorher, wo diese Aufnahme verarbeitet wird — oder wir lassen es.

Vorgehen

Wie wir vorgehen, wenn Sie das angehen möchten.

Fünf Schritte, in dieser Reihenfolge. Die ersten beiden kosten Sie nichts außer einem Gespräch — und sie enden häufig mit: lohnt sich für Sie nicht.

  1. 1

    Arbeit verstehen

    Wir sehen uns eine gewöhnliche Woche in Ihrem Betrieb an: was Sie tun, wer anruft, was liegen bleibt. Von Technik ist dabei noch keine Rede.

  2. 2

    Nutzen priorisieren

    Wir schreiben auf, welche Aufgabe wie viel Zeit kostet, und sortieren nach ersparter Zeit. Steht oben nichts, was sich lohnt, hört es hier auf.

  3. 3

    Risiken einschätzen

    Welche Daten wären beteiligt, was passiert bei einem Fehler, und wem fällt er auf? Was diese Prüfung nicht besteht, bauen wir nicht.

  4. 4

    Pilot wählen

    Eine einzige Aufgabe, klein genug, um sie in wenigen Wochen zu beurteilen, und jederzeit abschaltbar, ohne dass Ihr Betrieb stehen bleibt.

  5. 5

    Ergebnis messen

    Vorher festlegen, woran Sie erkennen, ob es etwas gebracht hat. Hat es nichts gebracht, schalten wir es ab und sagen Ihnen das.

„Lohnt sich nicht“ ist ein gutes Ergebnis. Es kostet Sie einen Nachmittag statt einer Jahreslizenz.

Wovon wir abraten.

  • Ein Chatfenster, das ohne Mitwissen eines Menschen mit Ihrer Kundschaft spricht. Man merkt den Unterschied, und die falsche Auskunft trägt Ihren Namen.
  • Bewertungen, Kundenstimmen oder Referenzen erzeugen zu lassen. Das ist keine Grauzone, das ist Täuschung.
  • Werkzeuge, die dauerhaft Kundendaten brauchen, solange kein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt und ungeklärt ist, wo verarbeitet wird.
  • Alles, was nur eingeführt wird, damit sich sagen lässt, Sie machen jetzt etwas mit KI. Dafür ist Ihr Geld zu schade.

Fragen

Was Sie an dieser Stelle zu Recht fragen.

Bekommt dann irgendein KI-Anbieter meine Kundendaten?

Nur wenn Sie vorher zustimmen — und vorher steht schriftlich fest, welcher Anbieter das ist, in welchem Land verarbeitet wird und welcher Vertrag dahintersteht. Für Ihre Website selbst bleibt es dabei: Sie lädt nichts von Dritten nach und schickt keine Besucherdaten irgendwohin. Solange wir kein KI-Werkzeug einsetzen, ändert sich daran nichts.

Schreibt so ein Programm mir dann Unsinn auf die Website?

Nicht, solange niemand es ungelesen veröffentlicht — und das ist bei uns keine Einstellung, die man vergessen kann, sondern die Arbeitsweise. Vorschläge gehen an Sie, nicht an Ihre Website. Was online geht, hat vorher ein Mensch gelesen: Sie oder wir.

Muss ich dafür etwas lernen?

Nein. Wenn ein Werkzeug erst eine Schulung braucht, damit Sie es benutzen können, hat es seine Aufgabe verfehlt. Sie sollen weniger Arbeit haben, nicht eine zusätzliche.

Was kostet das?

Dafür gibt es bei uns kein Paket mit Preisschild, und Beratungsstunden auf Vorrat verkaufen wir Ihnen nicht. Die ersten beiden Schritte sind ein Gespräch. Kommt dabei etwas heraus, das sich lohnt, nennen wir Ihnen vorher schriftlich, was der Pilot kostet und was laufend anfällt — einschließlich der Gebühren des Anbieters, die nicht bei uns bleiben. Kommt nichts heraus, kostet Sie das nichts.

Und wenn das Werkzeug einen Fehler macht?

Dann fällt er auf, weil zwischen Vorschlag und Kundschaft immer ein Mensch steht. Jeder Pilot lässt sich abschalten, ohne dass Ihr Betrieb davon abhängt; wir bauen nichts, das nicht auch ohne weiterläuft. Und wenn doch einmal etwas nach außen geht, erfahren Sie es von uns und nicht von Ihrer Kundschaft.

Brauche ich das überhaupt?

Vielleicht nicht. Die meisten kleinen Betriebe gewinnen mehr durch eine Website, die auf dem Handy funktioniert und die richtigen Fragen beantwortet, als durch irgendein KI-Werkzeug. Auch das sagen wir Ihnen, wenn Sie uns fragen.

Was Sie hier nicht finden.

Keine Prozentzahlen, keine Fallstudien, keine Logos von Betrieben, bei denen wir KI eingeführt hätten. Der Grund ist einfach: Was wir zeigen, muss laufen, und der jeweilige Betrieb muss damit einverstanden sein, dass wir darüber sprechen. Solange nicht beides zutrifft, steht hier nichts.

Was wir heute anbieten, ist ein Gespräch über die Arbeit, die Sie Zeit kostet, und eine ehrliche Einschätzung, was sich davon mit vertretbarem Aufwand abnehmen lässt.

Beginnen wir bei Ihrer Website.

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Kostenlos und unverbindlich. Was in Ihrem Betrieb mit KI sinnvoll wäre, besprechen wir dabei — oder wir lassen es.